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Betriebshaftpflichtversicherung


Jahr für Jahr starten in Deutschland tausende Existenzgründer in eine neue Zukunft. Die Zahlen sprechen für sich: Im vergangenen Jahr 2010 lag die Zahl der Existenzgründungen allein in den ersten sechs Monaten bei mehr als 200.000. Von der Vorstellung, bereits in den ersten Monaten Erfolg zu haben, müssen sich viele Jungunternehmer allerdings verabschieden. Wer heute in Deutschland seine berufliche Zukunft in einer Existenzgründung sieht, hat oft einen mehr oder minder steinigen Weg vor sich angefangen von der Geschäftsidee über den Businessplan bis hin zur Finanzierung.


Umso wichtiger ist eine angemessen und umsichtige Vorsorge, um die Existenzgründung nicht schon in der Start-Up-Phase wieder begraben zu müssen. Denn wer sich für die Selbständigkeit entscheidet, muss auch mögliche Risiken im Blick behalten. Dazu gehört nicht nur Ärger mit der Konkurrenz, Mitarbeitern oder Lieferanten. Regelmäßig unterschützt werden die Haftungsverpflichtungen, welche auf Existenzgründer warten. Dazu gehören unter anderem Kunden, die im Ladengeschäft über Kartonagen stürzen.

 


Betriebshaftpflichtversicherung: Ein Baustein für Erfolg


Wer sich als Existenzgründer gegen Schadenersatzansprüche absichern will, kommt an einer Betriebshaftpflichtversicherung nicht vorbei. Der Grund: Die Betriebshaftpflichtversicherung spannt ein doppeltes Sicherheitsnetz auf. Einerseits reguliert sie erhobene Schadenersatzforderungen, welche sich als berechtigt herausstellen. Darüber hinaus greift die Betriebshaftpflichtversicherung aber auch dann, wenn unberechtigte Forderungen erhoben werden. Diese weist die Betriebshaftpflichtversicherung nach eingehender Prüfung ab. Man spricht in diesem Zusammenhang von der passiven Rechtsschutzfunktion einer Betriebshaftpflichtversicherung. Wichtig ist aber, dass die Versicherung nur dann aufkommt, wenn es sich einen Sach- oder Personenschaden handelt. Wie verhält es sich aber mit der Betriebshaftpflichtversicherung und dem Vermögensschaden? Lässt sich dieser auf einen Personen- bzw. Sachschaden als Ursache zurückführen (z. B. Verdienstausfall nach Unfall), ist eine Regulierung durch die Betriebshaftpflichtversicherung möglich. Andere Vermögensschäden, wie Softwarefehler liegen dagegen außerhalb des Wirkungsbereichs der Betriebshaftpflichtversicherung, hier ist die Berufs- oder Produkthaftpflichtversicherung der richtige Ansprechpartner.